Hier finden Sie ab sofort aktuelle Informationen über

VÖV - Verband Österreichischer Volks- und Unterhaltungsmusikkomponisten

MUSIKPORTRAIT - Musikinformation

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für's Mitmachen und herzliche Gratulation an alle Gewinner!

Kompositionswettbewerb

 

Ein Weinlied für NÖ 2019

 

Kompositionswettbewerb für Schlager, Volkstümlicher Schlager, Volksmusik, Wienerlied und Blasmusik - unter dem Titel „Weinlied für NÖ 2019“

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

Es wird in Zusammenarbeit mit der Kultur-NÖ ein Kompositionswettbewerb in den Kategorien Schlager, Volkstümlicher Schlager, Volksmusik, Wienerlied und Blasmusik (Böhmische Blasmusik – Weissenbacher Besetzung) durchgeführt werden.

 

Mit dem Wettbewerb werden

  • die österreichische Unterhaltungsmusik im Bereich Schlager, Volkstümlicher Schlager, Volksmusik, Wienerlied und Blasmusik belebt

  • das Thema „Wein“ in Niederösterreich in unterhaltsamer, musikalischer Form dargeboten

  • das österreichische Werkerepertoire in diesem Bereich vergrößert und gestärkt

  • neue Talente in diesen Bereichen entdeckt und diesen eine Chance und Hilfe geboten, ins Rampenlicht zu treten

  • die Verwertung österreichischen Musikschaffens, insbesondere auch in den ORF-Radios, angekurbelt

  • Inhaltliche und kulturelle Bedeutung der NÖ Winzer bzw. Weinbetriebe und Heurige hervorgehoben

 

Teilnahmeberechtigt sind Komponisten, Textautoren die Mitglied des VÖV, der AKM. Die Mitglieder der Österreichischen Interessenvertreter wie z.B. ÖKB, VOET sind zu diesem Wettbewerb herzlich eingeladen mitzumachen. Voraussetzung ist, dass der Wohnort oder Geburtsort der Komponisten/Texter in Niederösterreich ist oder einen besonderen Niederösterreich-Bezug aufweist.

 

Texte sollen in deutscher Sprache oder österreichischer Mundart abgefasst sein. Das Thema der Texte kann frei gestaltet werden, aber das Thema Wein z.B. in humorvoller – oder kultureller oder heimatbezogen – beinhalten.

 

Die eingereichten Titel sollten musikalisch und textlich auch den Anforderungen der ORF Radioprogramme gerecht werden.

 

Die eingereichten Werke dürfen noch nicht veröffentlicht sein und auch noch nie öffentlich aufgeführt worden sein (Radio, TV, Internet, CD, Youtube, etc.).


Pro eingereichten Titel ist ein Nenngeld von € 25,- vorgesehen.
Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2019

 

Der Komponist bzw. Textautor gibt seine Zustimmung, dass sein ausgewählter Titel mit dem vom VÖV ausgewählten Interpreten marktgerecht produziert und veröffentlicht werden kann. Die Aufnahme- bzw. Studioarbeiten gehen zu Lasten des Produzierenden Labels – Verlagsrechte zugunsten des Produzenten.

Selbstverständlich ist es dem Komponisten gestattet für seine Einsendung Interpreten vorzuschlagen, wobei der Vorzug der Vorschläge auch dem Nachwuchs gelten soll. Wir bitten aber um Verständnis, dass diese Vorschläge von unserer Seite nicht zwingend angenommen werden müssen.

 

Die eingesandten Werke müssen als Demoversion auf CD mit dem dazugehörenden Text per Einschreiben an den VÖV gesandt werden:

Jess Robin / Postfach 0003 / 7540 Güssing voev@gmx.net - www.vöv-musikportrait.at

 

Anmeldeformular am Ende des Textes!

 

Es wird von einer Fachjury 1 Titel von jeder Kategorie ausgewählt und marktgerecht produziert. Diese Titel gelten als Siegertitel – den Textern und Komponisten entstehen keine Kosten.

 

Jurysitzung:

Die Jurysitzung findet unter dem Vorsitz von VÖV Präsident Jess Robin statt, der die Titel der Jury vorlegt bzw. vorspielt. Der Jury werden die Musikstücke anonym, das heißt ohne Informationen über die Person des Komponisten bzw. Autoren präsentiert, sodass die Entscheidungen neutral erfolgen werden.

 

Aus diesem Grund wird in der Ausschreibung des Wettbewerbes auch die in diesem Konzept vorgeschlagene Jury nicht bekanntgegeben. Die Sitzung der Jury findet binnen 4 Wochen nach dem Einsendeschluss statt. In dieser Sitzung werden auch die vorgeschlagenen Interpreten ausgewählt (mit Wohnsitz oder Geburtsort in NÖ oder einen besonderen NÖ-Bezug). Bis zur Endveranstaltung, die als Präsentation der Siegertitel gilt und im Februar oder März 2020 in NÖ stattfinden soll, wird auch ein Tonträger als Dokumentation der 5 ausgewählten Werke vorliegen.

 

www.vöv-musikportrait.at

Gefördert durch das Land Niederösterreich

ANMELDEFORMULAR

ANMELDEFORMULAR
Bitte Anmeldeformular ausfüllen und an den VÖV Jess Robin / Postfach 0003 / 7540 Güssing senden (die eingesandten Werke müssen als Demoversion auf CD mit dazugehörendem Text per Einschreiben an den VÖV gesandt werden).
anmeldeformular weinlied 2019.pdf
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Kompositionswettbewerb 2019

von AKM und VÖV

Neue Lieder braucht das Land –

Musik zum Mitsingen

 

- TEILNAHMEBEDINGUNGEN -

 

Der Kompositionswettbewerb des VÖV in Zusammenarbeit mit der AKM hat sich zu einem fixen Bestandteil in der österreichischen Musikszene entwickelt. Nicht nur dass „Neue Lieder“ entstanden sind, haben auch neue Interpreten damit den Weg auf die Bühne bzw. in die Öffentlichkeit geschafft.

 

2019 wird der Kompositionswettbewerb unter dem Arbeitstitel „Neue Lieder braucht das Land“ laufen und soll Lieder „zum Mitsingen“ hervorbringen. Wichtig ist es dass die eingereichten Musikstücke einen singbaren Refrain „der ins Ohr geht“ enthalten, wobei die Musikrichtung (Schlager- Volks – Volkstümlich – Austropop oder Pop – Songs) frei zu gestalten ist.

 

  1. Selbstverständlich ist es dem Komponisten gestattet für seine Einsendung Interpreten vorzuschlagen, wobei der Vorzug der Vorschläge auch dem Nachwuchs gelten soll. Wir bitten aber um Verständnis, dass diese Vorschläge von unserer Seite nicht zwingend angenommen werden müssen.

 

  1. Teilnahmeberechtigt sind Komponisten oder Textautoren, die Mitglieder des VÖV, der AKM, des Österreichischen Komponisten Bund und des VOET sind. Dies gilt auch für AKM Mitglieder aus anderen EU-Ländern, wie z.B. Südtirol und Slowenien. Für Slowenische und Südtiroler Musikschaffende ist auch ihre Muttersprache zugelassen.
     

  2. Der Komponist bzw. Textautor gibt seine Zustimmung, dass sein ausgewählter Titel mit dem vom VÖV ausgewählten Interpreten marktgerecht produziert und veröffentlicht werden kann. Die Aufnahme- bzw. Studioarbeiten gehen zu Lasten des Produzierenden Labels – Verlagsrechte zugunsten des Produzenten.
     

  3. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2019. Die Titel dürfen noch nicht veröffentlicht und auch noch nie öffentlich aufgeführt worden sein (Radio, TV, Internet, CD, YouTube, etc.).
     

  4. Die eingesandten Werke müssen als Demoversion auf CD mit dem dazugehörenden Text per Einschreiben an den VÖV gesandt werden:

    Jess Robin / Postfach 0003 / 7540 Güssing voev@gmx.net - www.vöv-musikportrait.at

     

  5. Das Nenngeld pro eingereichtem Titel beträgt € 25,-

 

Binnen vier Wochen nach dem Einsendetermin entscheidet eine Fachjury und wird 15 Titel auswählen. Diese Titel gelten als Siegertitel und werden marktgerecht produziert und als CD veröffentlicht und im Rahmen einer TV-Show präsentiert.

 

Mit diesem Wettbewerb möchte der VÖV und die AKM Belebung in die Österreichische Unterhaltungsmusik bringen und Musikschaffende der erwähnten Musikrichtungen zu freundschaftlicher Zusammenarbeit bewegen.

 

Mit musikalischen Grüßen,

 

Jess Robin

VÖV Präsident

ANMELDEFORMULAR
Bitte Anmeldeformular ausfüllen und an den VÖV Jess Robin / Postfach 0003 / 7540 Güssing senden (die eingesandten Werke müssen als Demoversion auf CD mit dazugehörendem Text per Einschreiben an den VÖV gesandt werden).
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Die Kreuzberg-Rebellen - Andy Lechner und Mike Werner waren als Botschafter der österreichischen Schlager und Volksmusik im vergangenen März auf ihrer dritten Tournee durch Australien. Einen ausführlichen Bericht gibt es in der neuen Musikpost-Ausgabe Mai/Juni!


Andy Lechner und Mike Werner mit dem österreichischem Botschafter in Canberra Dr. Bernhard Zimburg

Informationen zur Urheberrechts-Richtlinie https://www.akm.at/mitglieder/transfer_of_value/

VÖV/AKM Kompositionswettbewerb 2018

- TEILNAHMEBEDINGUNGEN -

 

Der Kompositionswettbewerb des VÖV in Zusammenarbeit mit der AKM hat sich zu einem fixen Bestandteil in der österreichischen Musikszene entwickelt. Nicht nur dass „Neue Lieder“ entstanden sind, haben auch neue Interpreten damit den Weg auf die Bühne bzw. in die Öffentlichkeit geschafft.

 

Diesmal stehen zwei Kategorien zur Auswahl „Die Volksmusik“ und der „Volkstümliche Schlager“. Die Kompositionen sollten auf den Klang der Steirischen Harmonika abgestimmt sein, sodass bei der Produktion dieses beliebte Instrument eine tragende Rolle spielt. Zugelassen sind instrumentale Musikstücke, aber auch gesungene Werke mit schmeichelnden, romantischen und lustigen Texten.

 

Selbstverständlich ist es dem Komponisten gestattet für seine Einsendung Interpreten vorzuschlagen, wobei der Vorzug der Vorschläge auch dem Nachwuchs gelten soll. Wir bitten aber um Verständnis, dass diese Vorschläge von unserer Seite nicht zwingend angenommen werden müssen.

 

Teilnahmeberechtigt sind Komponisten oder Textautoren, die Mitglieder des VÖV, der AKM, sind. Dies gilt auch für AKM Mitglieder aus anderen EU-Ländern, wie z.B. Südtirol und Slowenien. Für Slowenische und Südtiroler Musikschaffende ist auch ihre Muttersprache zugelassen.

 

Der Komponist bzw. Textautor gibt seine Zustimmung, dass sein ausgewählter Titel mit dem vom VÖV ausgewählten Interpreten marktgerecht produziert und veröffentlicht werden kann.

 

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2018. Die Titel dürfen noch nicht veröffentlicht und auch noch nie öffentlich aufgeführt worden sein (Radio, TV, Internet, CD, YouTube, etc.).

 

Die eingesandten Werke müssen als Demoversion auf CD oder in Notenschrift mit dazugehörendem Text per Einschreiben an den VÖV gesandt werden:

VÖV Jess Robin / Postfach 0003 / 7540 Güssing

 

Das Nenngeld pro eingereichten Titel beträgt € 25,-

 

Binnen vier Wochen nach dem Einsendetermin entscheidet eine Fachjury und wird jeweils 6 Titel aus den 2 Kategorien auswählen. Diese Titel gelten als Siegertitel und werden marktgerecht produziert und als CD veröffentlicht und im Rahmen einer TV-Show präsentiert.

 

Neben dem VÖV Kompositionspreis winken zahlreiche Sach- und Gutschein Preise der mitwirkenden Partner. Als Hauptpreis winkt eine Strasser Harmonika.

 

Mit diesem Wettbewerb möchte der VÖV und die AKM Belebung in die Österreichische Unterhaltungsmusik bringen und Musikschaffende der erwähnten Musikrichtungen zu freundschaftlicher Zusammenarbeit bewegen.

 

Mit musikalischen Grüßen,

 

Jess Robin

VÖV Präsident

Bitte Anmeldeformular ausfüllen und an den VÖV Jess Robin / Postfach 0003 / 7540 Güssing senden (die eingesandten Werke müssen als Demoversion auf CD oder in Notenschrift mit dazugehörendem Text per Einschreiben an den VÖV gesandt werden).
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"3 JAHRE MUSIKPOST"

AKM/VÖV Kompositionswettbewerb 2017

JURYSITZUNG KOMPOSITIONSWETTBEWERB 2017

Die Jurysitzung für den Kompositionswettbewer 2017 ist am 10. Juli über die Bühne gegangen. Die Teilnehmer bzw. die Komponisten werden in Kürze über den Ausgang verständigt.

VÖV Eurostar 2016 - Verleihung an Herrn Prof. Robert Opratko

VÖV-Kompositionswettbewerb Siegertitel Urkunde an Enjoya, Kreuzberg-Rebellen und Jagamusi

40 Jahre Jubiläum der Sulmtaler Dirndln

VÖV Vorstand Rudolf Mally und VÖV Präsident Jess Robin überreichen den  VÖV/AKM Ehrenpreis an die Sulmtaler Dirndln

Fotos © Erwald Kraxner

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Die mitwirkenden Interpreten des VÖV/AKM Kompositonswettbewerbs bei der Aufzeichnung zur TV-Sendung von Melodie-TV

Fotos © Erwald Kraxner

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Auszug aus der neuen MUSIKPOST

Auszug aus der neuen MUSIKPOST, die in Kürze erscheint!
Südtiroler und österreichische Musikanten musizierten miteinander

Ins noble Hotel Grüner Baum in Stufels bei Brixen (dort residierte schon Papst Benedikt) luden AKM und VÖV am 1. März Südtiroler Musikschaffende zu einem Diskussionsabend ein.

 

AKM-Generaldirektor Dr. Gernot Graninger und seine Pressechefin Mag. Ingrid Waldingbrett sprachen u.a. über die neue Festplattenabgabe und die damit verbundenen Mehreinnahmen für Komponisten und Texter. VÖV-Präsident Jess Robin hob die Aktivitäten seines Verbandes hervor und regte eine noch intensivere Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen österreichischen und Südtiroler Musikschaffenden an. Dabei lobte er auch den Einsatz des Südtiroler VÖV-Repräsentanten Uli Lambacher, der seine Landsleute zusammengetrommelt hatte. Musikpost-Chef Lothar Schwertführer unterstrich die Bedeutung eines gemeinsamen Sprachrohrs für die Branche und gab Tipps für junge Künstler im Umgang mit Zeitungen. Die anschließende Diskussion vor den rund 40 versammelten Gästen, darunter Ex-Schürzenjäger Freddy Pfister, Andreas Fulterer und Erwin Aschenwald, war geprägt von massiver Kritik an der mangelhaften Abrechnung der italienischen Urhebergesellschaft SIAE und großem Lob für die korrekte Verrechnung bei der AKM. 

 

Beim anschließenden Abendessen und gemütlichen Zusammensein mit Musizieren wurde viel gefachsimpelt und Neues an Plänen geschmiedet. 

AKM-/VÖV-Tagung in Südtirol

Die Südtiroler Musikanten mit österreichischen Gastgebern von AKM und VÖV

DIE SEER erhalten EUROSTAR

Aus den Händen von Jess Robin, Präsident des VÖV (Verband der österreichischen Volks-und Unterhaltungsmusik) wurde an die österreichische Erfolgsband DIE SEER im Beisein von AKM Generaldirektor Dr. Gernot Graninger und AKM Präsident und Musiklegende Robert Opratko der „Eurostar“  verliehen.

 

Das ist die höchste Auszeichnung der österreichischen Volks- und Unterhaltungsmusik die der VÖV vergibt. Die Verleihung fand am 8.12. im Vorfeld des STAD Konzert in Mistelbach statt.

 

AKM Präsident Prof. Robert Opratko, Sabine Holzinger, Alfred Jaklitsch, Astrid Wirtenberger (Fotograf Othmar Rabensteiner)
1. Reihe: Mario Pecoraro, Prof. Robert Oprakto (AKM Präsident), Fred Jaklitsch, Sabine Holzinger, Astrid Wirtenberger, Wolfgang Luckner 2. Reihe: Dietmar Kastowsky, Jess Robin ( VÖV Präsident) Dr. Gernot Graninger (Fotograf Othmar Rabensteiner)

VÖV neuer Musikpost-Herausgeber

Musikpost-Eigentümer und Chefredakteur Lothar Schwertführer hat die Herausgeberschaft seines Magazins an den VÖV übergeben, den Verband Österreichischer Volks- und Unterhaltungsmusikkomponisten.

 

Damit will Schwertführer noch mehr betonen, dass sich das Magazin vorwiegend der österreichischen Musikszene widmet. Der VÖV wurde 1986 von Sepp Kern und dem steirischen ORF-Unterhaltungsmusikchef Prof. Fridl Althaller gegründet. Nach dem Tod von Prof. Kern im Juni 2010 übernahm der Grazer Musiker und Produzent Jess Robin die Obmannschaft des Verbandes, der inzwischen zahlreiche Aktivitäten im Interesse der österreichischen Musik gesetzt hat. Dem Vorstand des VÖV gehören Hubert Urach, Rudi Mally und Lothar Schwertführer an. 

VÖV/AKM-Komponistenwettbewerb 

Die Jury mit AKM-Präsident Prof. Robert Opratko (2.v.l.) und AKM-Vizepräsident Hans Ecker (2.v.r.) an der Spitze

Am 14. Juli fand im Hotel Kastell von VÖV-Präsident Jess Robin die Jurysitzung für den Komponistenwettbewerb des VÖV und der AKM statt.

 

Im April hatte der VÖV österreichische Musikschaffende aufgerufen, neue Lieder zu schreiben, um mit neuen Ideen die Musiklandschaft positiv zu beleben. Schwerpunkt des Liedgutes sollte dem Schlager, Volkstümlichen Schlager und der Volksmusik gelten. 98 Kompositionen fanden so den Weg zur 9-köpfigen Jury, die sich aus AKM Präsident Prof. Robert Opratko, AKM Vizepräsident Kom. Rat Hans Ecker, Rudolf Mally (VÖV Vorstand, Veranstalter und Gastronom), Juchee Boss und Folx-TV Moderator Sepp Mattlschweiger, Musikchefredakteur und VÖV Vorstand Lothar Schwertführer und Komponistenehepaar Lisbeth und Hans Hartl (auch Musikverleger und Caktus Records), Blasmusiker Hermann Portenkirchner und Hermann Rendelmann als Publikumsjuror zusammensetzte.

 

Aus den eingesandten Musikstücken, die erstaunlich hohes Niveau aufzeigten, wurden drei Titel ausgewählt, die am 9. Oktober 2015 im Rahmen der VÖV Veranstaltung „Gala der Legenden“ präsentiert werden. 

 

In der Kategorie Schlager wurde das Lied "Auf Wiedersehen" ausgewählt, Komponist und Texter: Markus Hirschl, Interpreten: "Die Babenberger". Beim Volkstümlichen Schlager ging als Sieger der Titel "Wenn die Musi spielt" hervor, der von Josef Mulle getextet und komponiert wurde, Interpreten: "Kärntnerland Trio mit Michaela und Christiane".  Als bester Volksmusik Titel konnte sich das Lied "Der Karl - wer denn sonst" durchsetzen, das von Gottfried Pernkopf als Texter und Komponist eingereicht wurde,  Interpreten: "Stodertaler Gaudi Express".

"Stodertaler Gaudi Express"
"Die Babenberger"
"Kärntnerland Trio mit Michaela und Christiane"

Krisengipfel der heimischen Musikszene

Österreichs Musikschaffende mit AKM-Präsident Prof. Robert Opratko (ganz links) und Schlagerstar Charly Brunner (5.v.l.) an der Spitze im Hotelgarten von VÖV-Präsident Jess Robin

Im Hotel des VÖV-Präsidenten Jess Robin in Ungarn fand am 27. Mai unter prominenter Beteiligung ein Krisengipfel zur Lage der heimischen Musik statt.

 

Auf Einladung des VÖV (Verband Österreichischer Volks- und Unterhaltungsmusik Komponisten) diskutierten Musikschaffende wie Charly Brunner, Andy Baum, Hubert Urach, Marlena Martinelli, Karl Christandl, Walter Schachner (Komponist von „Der Anton aus Tirol“), Hans Hartel, Sepp Mattlschweiger u.a. mit Medienvertretern und der Spitze der AKM (Präsident Prof. Robert Opratko, Vizepräsident Peter Vieweger, Generaldirektor Dr. Gernot Graninger) über die katastrophale und skandalöse Situation der heimischen Musik im ORF. Der Monopolrundfunk hat die niedrigste Quote an nationalem Musikprogramm in ganz Europa. Volksmusik, volkstümliche Musik und Wienerlied kommen, wenn überhaupt, nur noch in homöopathischer Dosis im ORF-Radio vor. Aber auch österreichischer Pop und Schlager werden stiefmütterlichst behandelt. Eine echte Bedrohung für Tausende von Textern und Komponisten, denen dadurch die existenzielle Grundlage entzogen wird. Und ein Boykott des Musikgeschmacks von Hunderttausenden Gebührenzahlern. 

 

Man erfuhr erneut, dass sich der ORF um viele Millionen Euro eine deutsche Beratungsfirma für alle Hörfunkprogramme mit Ausnahme von Ö1 und FM4 leistet, das Musikprogramm schaut entsprechend eintönig aus und favorisiert in erster Linie englischsprachige Musik. 

 

Popmusiker Andy Baum ("Slow Down") meinte, man müsse wohl eine gesetzlich geregelte Quote anstreben, auch wenn ihm das persönlich widerstrebe, aber anders sei das Problem nicht zu lösen. Karl Christandl sagte, man müsse Druck auf die Politiker ausüben, damit diese endlich als Eigentümervertreter des ORF diesen zwingen, österreichische Musik zu spielen. Und die bekannte Texterin Hanneliese Kreissl, seit kurzem Mitglied des ORF-Publikumsrates, zeigte in einer Briefbotschaft volles Verständnis für die Sorgen der Musikschaffenden. 

VÖV – Verband Österreichischer Volks-  und Unterhaltungsmusikkomponisten

Kämpfen für die Unterhaltungsmusik, v.l.: Karl Haider, Gernot Haberfellner, Fritz Willingshofer, Sepp Mattlschweiger, Rudi Malli (mit Steirischer), Jess Robin, Caroline Peron, Bernd Pratter, Zdravko Gerzina, Uli Lambacher, Ewald Münzer und Sepp Adlmann

 

Der VÖV – Verband Österreichischer Volksmusikkomponisten – wurde 1986 von Volksmusiklegende „Kern-Bua“ Prof. Sepp Kern und dem damaligen ORF-Unterhaltungsmusikchef Prof. Friedl Althaller gegründet. Im Vorstand zu finden waren die Volksmusik-Urgesteine Fritz Willingshofer (Stoakogler) und Hubert Urach (Orig. Fidele Lavanttaler).

 

Die Arbeit des Verbandes war es, die Volksmusik in den Medien, in den Sendungen des ORF Radios und in TV-Programmen zu platzieren. Außerdem wies der Verband als unterstützende Kraft auf die Wichtigkeit der AKM und Austro Mechana hin. Vor allem aber kümmerte sich der VÖV um Belange der Mitglieder, etwa bei Verträgen oder Veranstaltungen.

 

1995 wurde der Grazer Musiker und Musikproduzent Jess Robin in den Vorstand aufgenommen. Robin, der als Musikproduzent unter anderen zahlreiche Volksmusiklegenden wie die Kern Buam, die Sulmtaler Dirndln, Schlagerlegende Ivo Robic oder den unvergesslichen Humoristen Fredy Heindler („Der Kleine Fredy“) produzierte, ist als Musiker selbst der Popmusik zugetan.

 

Als Komponist kann er auf rund 200 Musiktitel hinweisen, die Volksmusik, Schlager, Pop und Jazz beinhalten. In den Jahren seiner Produzententätigkeit arbeitete er verstärkt mit Talenten und Newcomern, die durch diese Arbeit auch heute noch fixer Bestandteil österreichischer Unterhaltungsmusik sind.

Nach dem Ableben von Prof. Sepp Kern im Jahr 2010 wurde Jess Robin vom Vorstand des VÖV zum Präsidenten des Verbandes ernannt. In den vergangenen Jahren hat sich der Musikmarkt drastisch verändert, Musikrichtungen wie Schlager, Pop und Volksmusik wurden vermischt und es ist eine neue Art von Volksmusik entstanden. Dies war auch der Anlass, den Verband der österreichischen Volksmusikkomponisten auf „Verband der Österreichischen Volks- und Unterhaltungsmusikkomponisten“ zu erweitern.

 

Der Grundgedanke des Verbandes ist heute aktuell wie nie zuvor. Die Komponisten der Unterhaltungsmusik sowie die Interpreten und Musikschaffenden haben es 2015 bedeutend schwerer, als es vor Jahren war. Österreichische Musik verliert zunehmend an Bedeutung und wird auf das Minimalste reduziert.


Mit der AKM und Austro Mechana arbeitet der VÖV verstärkt gegen diese Entwicklung und setzt sich für alle österreichischen Komponisten und Musikschaffenden, egal welcher Musikrichtung sie angehören, ein, um die österreichische Musikkultur für die nächste Generation zu sichern. Aktivitäten und Wissenswertes finden Sie unter www.vöv-musikportrait.at.

 

Seit 2014 gibt es das Musikmagazin Musikpost (Herausgeber VÖV-Vorstandsmitglied Lothar Schwertführer), das in enger Zusammenarbeit mit dem VÖV und der AKM die österreichische Unterhaltungsmusik mit Berichterstattungen unterstützt.

 

VÖV Tagung - Volksmusik trifft auf Rocklegende Casey Jones aus Liverpool und Big Band Hall Of Fame Präsident und Entertainer Cliff Ayers aus Nashville

VÖV Neujahrstagung

Am 27. Jänner fand die VÖV-Neujahrstagung 2015 mit wichtigen und interessanten Themen statt.
Die Programmpunkte die behandelt und diskutiert wurden waren:

  1. Der Komponistenwettbewerb des VÖV 2015 in Zusammenarbeit mit AKM und Austro Mechana – Schlager, Volkstümlicher Schlager, Volksmusik
  2. Das weitere Vorgehen des VÖV über die noch immer nicht gesetzlich geregelte Festplattenabgabe
  3. Einsatz von Volksmusik und österreichischem Schlager in den ORF Radioprogrammen

Die Gästeliste zeigte mit den angereisten Tagungsteilnehmern den Stellenwert des VÖV und der AKM auf und es wurden neben den Programmpunkten und der Diskussion wertvolle Themen von Fachleuten wie Sepp Adlmann, Bernd Pratter, Lothar Schwertführer, Peter Vieweger, Gernot Haberfellner, behandelt.

 

Für 2015 ist von VÖV Repräsentant Uli Lambacher eine VÖV Tagung in Südtirol geplant und Franz Klauser VÖV Repräsentant für NÖ ist ebenfalls bemüht eine Tagung in seinem Bundesland auf die Beine zu stellen.

 

Hier nun neben der Gästeliste einige Fotos der Neujahrstagung

 

Einladungsliste

Musikpost Lothar Schwertführer

dies & das Konzertagentur Rudolf Mally

Adlmann Promotion Sepp Adlmann

VÖV Vorstand Hubert Urach

VÖV Vorstand Fritz Willingshofer

VÖV Repräsentant Tirol Erwin Aschenwald

VÖV Repräsentant Südtirol Uli Lambacher

VÖV Repräsentant Karl Christandl

VÖV Repräsentant Karl Haider

VÖV Repräsentant Sepp Mattlschweiger

VÖV Repräsentant NÖ Franz Klauser

Ewald Münzer VÖV

Schlagerportalchef Gernot Haberfellner

ORF Radio Stmk. Musikchef Bernd Pratter

Firma Videoton Slowenien Zdravko Gerzina

Videoproduktion OF Gabi und Otto Frank

AKM Vizepräsident Peter Vieweger

 

Von dieser Begegnung berichten die Medien z.B.

Musikpost (Lothar Schwertführer), Kronen Zeitung Adabei (österreichweit), Grazer (Stmk.), ORF Radio Steiermark Bericht (Alpenländische Musikantenparade), Online Musikmagazin Schlagerportal

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DIE AKM INFORMIERT:

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VÖV-Tagung 12. November 2014

Am Mittwoch dem 12. November lud VÖV-Präsident Jess Robin zu einem interessanten Treffen. Nach dem Motto „Musik kennt keine Grenzen“ fand im Hotel Kastell in der Nähe der österreichischen Grenze (Eberau-Güssing) eine Diskussionsrunde von Musikern und Gästen aus Südtirol, Slowenien, Österreich und Bayern statt.

 

Angeregte Gespräche zwischen AKM-Präsident Prof. Robert Opratko, ORF Burgenland Moderator Karl Kanitsch und TV-Legende Vinko Simek gehörten ebenso dazu wie musikalische Einlagen von VÖV-Vorstand und Volksmusikurgestein Hubert Urach und aus Südtirol angereisten Duo Herzblatt – Renate und Uli Lambacher.

 

Lothar Schwertführer nahm die Gelegenheit wahr sein neuestes Werk „Musikpost“ aus der Taufe zu heben und präsentierte diese neue Musikzeitschrift vor begeisterten Fachleuten. Reiseveranstalter, Musiker und VÖV-Repräsentant Karl Haider lud zur Präsentation seines Reisekataloges 2015 und wies dabei auf seine Kreuzfahrtreisen hin bei denen ja Stars aus der Volks- und Unterhaltungsmusik für Musik-Tanz- und Spaß sorgen.

 

Zu guter Letzt zeigten Karl Christandl und Karl Kanitsch wie man einen gelungenen Abend mit Humor zum Abschluss bringt und brachten Witze aus ihrem Programm zum Besten.

Musikpost-Präsentation in Ungarn

AKM-Präsident Prof. Robert Opratko (vorne Mitte) und viele andere Prominente aus der Musikszene mit Musikpost-Chef Lothar Schwertführer (hinten Mitte) und Hausherr Jess Robin (2. Reihe. 2.v.r.)

Im ungarischen Hotel Kastell von Jess Robin präsentierte Lothar Schwertführer am 12. November die neue Musikpost.

 

Zu diesem Ereignis extra angereist waren u.a. AKM-Präsident Prof. Robert Opratko, TV-Moderator Vinko Simek aus Slowenien, Musiklegende Hubert Urach aus dem Lavanttal, das Duo Herzblatt aus Südtirol, ORF-Burgenland-Moderator Karl Kanitsch, der Grazer Musik-Gastronom Rudi Mally, Karl Christandl von den Sulmtalern, Society-Lady Monika Fellner und Karl Haider von Hakali-Reisen. 

 

Schwertführer betonte, dass sich die Musikpost vor allem als Sprachrohr für die vielen jungen und noch nicht ganz so berühmten Künstler verstehe. Er hob auch die Bedeutung der AKM und des VÖV (Verband der Volksmusikkomponisten) für die Musikschaffenden hervor und bot diesen breiteste Zusammenarbeit an. Außerdem gab er bekannt, dass die Musikpost ab 15. Dezember in Österreich auch am Kiosk erscheint.

 

Für den äußerst gemütlichen Teil des langen Abends sorgten neben Jessies Krautsuppe und einem fantastischen Buffet seiner ungarischen Lebenspartnerin Roszi Renate und Uli Lambacher. Das Südtiroler Ehepaar, das unter dem Namen „Herzblatt“ bekannt ist, spielte alte Schlager und volkstümliche Hits in Deutsch und Italienisch. Uli freute sich, dass er sein großes Idol Hubert Urach von den Orig. Fidelen Lavanttalern persönlich kennenlernen durfte. Gemeinsam spielten sie dann den Lavanttaler-Evergreen „Wenn die Schwalben heimwärts ziehen“.  

© Musikpost  www.alpenstars.at

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Bericht © Musikpost  www.alpenstars.at

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Bericht © Musikpost  www.alpenstars.at

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Radiobeitrag - Festplattenabgabe

VÖV - Tagung 30.6.2014

VÖV-Präsident Jess Robin zur Festplattenabgabe

 

Musikpost: Seit Monaten bist Du in Sachen „Festplattenabgabe“ im Einsatz, also die Vergütung an Urheber für Privatkopien, das was früher die Leerkassetten-abgabe war. Wie schaut der Zwischenstand aus?


Jess Robin: Nun, Radiointerviews und Medienberichte begleiten meine Bemühungen diesbezüglich. AKM Generaldirektor Dr. Graninger unterstützte mich auch bei einem Vorgespräch mit Frau Mag. Feigl vom Büro des Bundesministers Ostermayer. Wenn man Presseberichten glauben schenken darf, sind ja einige Politiker und vor allem die Bosse der Mobilnetzbetreiber nicht auf Seiten der Musikschaffenden, dies ist sehr bedauerlich. Herren mit Jahreseinkommen von erstaunlicher Höhe gestehen Komponisten, Textern und Musikschaffenden nicht die Möglichkeit zu, Geld für ihre Arbeit zu bekommen.

 

Musikpost: Und gibt es nun Möglichkeiten für ein besseres Verständnis diesbezüglich?

 

Jess Robin: Die oben genannten Manager ziehen nicht den wirtschaftlichen Faktor der österreichischen Musikbranche in Betracht, oder nehmen sich nicht die Zeit, darüber ernsthaft nachzudenken. Wir haben 20.000 Musikschaffende, wobei die Blaskapellen, Chöre und Musikgruppen oder Interpreten dabei noch nicht mitgezählt sind. Darüber hinaus genießen österreichische Musiker im Ausland große Anerkennung und stellen durch ihre Arbeit einen unverzichtbaren Bestandteil österreichischer Wirtschaft dar. Was wäre wohl Österreich, wenn ab morgen sämtliche Musikveranstaltungen etc. eingestellt würden?

Artikel ©Musikpost  www.alpenstars.at

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Info für alle Musikschaffende und VÖV/AKM Mitglieder

 

2014 hat es sich der VÖV zur Aufgabe gemacht bezüglich der immer noch nicht gesetzlich geregelten Festplattenabgabe Initiative zu ergreifen. So wurde im März dieses Jahres, mit Unterstützung der AKM, an höchster Stelle bei Bundeskanzler Faymann und Bundesminister Dr. Ostermayer interveniert. Ziel dieser Intervention war es einen persönlichen Termin bei den Herren zu erlangen um auf die problematische Situation hinzuweisen.

 

Diese Angelegenheit betrifft uns alle Musikschaffende, denn die Einkommen für Komponisten und Autoren sinken seit Jahren dramatisch. Durch die äußerst bequeme Möglichkeit sich „gratis“ binnen Sekunden Musik digital aus dem Netz zu holen oder zu kopieren hat zu dieser Situation geführt. Seinerzeit war die Überprüfung bzw. der finanzielle Ausgleich von Kopien durch die „Leerkassetten Vergütung“ möglich, heute ist durch Handys, Computer und USB-Sticks dies Möglichkeit leider nicht gegeben.

 

Und hier ist das Problem: Privatkopien zu gewähren ohne das Musiker, Komponisten, Produzenten und Interpreten eine faire Entlohnung erhalten, ist ein Umstand dem zu entgegensteuern ist. Eine „Festplattenabgabe, die der Konsument ohnehin nur minimal zu spüren bekommt ist daher dringend erforderlich.

 

Seriöse Berechnungen gehen von Jahreseinnahmen zwischen 20 und 30 Millionen Euro für alle Kunstsparten aus. Seit Herbst 2010 hebt der heimische Handel vorsorglich diese „Festplattenabgabe“ ein, leitet sie aber nicht an unsere Verwertungsgesellschaften (AKM, Austro Mechana, LSG) weiter.

 

Auf Grund der Kontaktaufnahme  mit dem Büro des Bundesminister Dr. Ostermayer, wurde in einem Vorgespräch (17.4.2014), das Herr AKM Generaldirektor Dr. Graninger und VÖV Präsident Jess Robin mit Frau Mag. Feigl (zuständig für Kunst und Kultur) führten, wurde dieser Termin im Zeitraum Juni bis August in Aussicht gestellt.

 

Zahlreiche prominente Kollegen haben dem VÖV und der AKM ihre Unterstützung zugesichert, sodass am Tage des Termins eine beachtliche Zahl Musikschaffender die Reise nach Wien antreten werden.

 

Einstweilen danke für Deine/Eure Mitwirkung und musikalische Grüße,

 

Für die AKM
AKM Präsident Prof. Robert Opratko
AKM Generaldirektor Dr. Gernot Graninger

 

Für den VÖV

VÖV Präsident Jess Robin

Die CD des Kompositionswettbewerbes 2018

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Der VÖV und seine Aktivitäten werden unterstützt von

AKM und gföm

- KASTELL -

Vereinshotel des VÖV

Nur für Mitglieder des VÖV -
Verband Österreichischer Volks- und Unterhaltungs-musikkomponisten

Erwald Kraxner 

der rasende Reporter

für den VÖV